
// Georgische Küche
Lobio
Lobio beweist, dass Bohnen eine echte Delikatesse sein können. Gekochte Bohnen mit Walnüssen, Knoblauch, Koriander und Gewürzen werden zu einer zarten, duftenden Masse. Lobio gibt es warm oder kalt, als dickes Püree oder mit ganzen Bohnen, serviert in Tontöpfen.
Lobio erzählt von georgischer Gastfreundschaft. Man serviert es mit Gomi (Maisbrei) oder einfach mit Lawasch
// Zutaten
- Bohnen 63 g (rot oder Pinto)
- Walnüsse 13 g
- Zwiebel 0,4
- Tomate 0,3
- Knoblauch 0,4 Zehe
- Koriander 1,5 g
- Chmeli-Suneli 0,1 EL
- Chili 0,1
- Salz
- Pflanzenöl 0,3 EL
- Schwarzer Pfeffer
// Geschichte
Bohnen kamen in der Neuzeit aus Amerika in den Kaukasus, wurden aber schnell zu einer Stütze des georgischen Tisches.
Lobio macht man warm im Tontopf oder kalt mit Walnüssen; man isst es mit Mtschadi und Eingelegtem, besonders an Fastentagen.























